Inside DroneVation & Defence 2026
Shownotes
Mit 1.200 Besuchern, rund 80 ausstellenden Unternehmen und über 50 Speakern auf zwei Bühnen hat die „DroneVation & Defence 2026” am 21.5.2026 in Wien ihren Wachstumskurs eindrucksvoll fortgesetzt. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wurde das Symposium damit nicht nur erneut zum stark nachgefragten Branchentreff, sondern endgültig zu einer Plattform, auf der Streitkräfte, Behörden, Industrie, Forschung und Start-ups über die Zukunft von Drohnen und Drohnenabwehr diskutierten.
Thomas Goiser, Host des Podcasts Sicherheitsbewusst, war für Militär Aktuell auf der DroneVation & Defence mit dem Mikrofon unterwegs und hat folgende Interviewpartner getroffen:
- Stephan Kraschansky, Aaronia
- Iris Zöchbauer, Perivallon Technologies
- Igal Helemski, Rafael
- Matthias Diem, Rheinmetall Air Defence
- Martin Rudolf, Stark Defence
- Generalleutnant Harald Vodosek, Rüstungsdirektor Österreichisches Bundesheer
- Mario E. Magana, Lockheed Martin
- Thomas Rothacher, stv. Rüstungschef Schweizer Armee/Armasuisse
- Thomas Haber, Quantum Systems
- Christian Wehrschütz, ORF
- Alexander Liess, Steyr Arms
- Oberst Markus Reisner, Österreichisches Bundesheer
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00:00:02: Militär aktuell, der Podcast zur Militäreunsicherheit.
00:00:08: Ist sie nun eine Messe oder ein Symposium?
00:00:12: Ganz einfach – beides!
00:00:14: Die Veranstaltung Dronevation und Defense ist am XXI.
00:00:18: Mai in die zweite Runde gegangen.
00:00:22: Und sie hat sich gegenüber dem Debüt im Vorjahr fast verdoppelt.
00:00:27: Tausend Zweihundert Besucher, Achtzig Aussteller und fünfzig Speaker auf zwei Bühnen, all das in den Wiener Werkshallen im Industrieambiente.
00:00:38: Auf dem Programm?
00:00:39: Alles rund um Drohnern, Dronenabwehr & Loitering Ammunition!
00:00:44: Mein Name ist Stefan Tesch und ich übergebe es so gleich an Thomas Gäuser – er isst nicht nur Host des Podcasts Sicherheitsbewusst sondern er war für uns auf der Dronevation und die Fans mit dem Mikrofon unterwegs.
00:00:58: Hallo und herzlich willkommen bei Sicherheitsbewusst- und Militäraktuell hier bei der Dronevation & Defense am XXI.
00:01:06: Mai, in den Wiener Werkshallen.
00:01:09: Ich schaue mal was sich hier so tut!
00:01:14: Der schon bei der ersten Joanvation, um die Fans mit dabei war.
00:01:24: Lieber Stefan was hat sich denn getan seit Herbst?
00:01:30: Ja erstmal herzlich willkommen bei uns hier in unserer Kommandozentrale!
00:01:33: Bei uns tut sich extrem viel weil ich glaube dass sich keine Situation schneller entwickelt als die Drohnen und Drohneabwehr Problematik auf dieser Erde.
00:01:44: Das bedeutet, es wird alles schneller, es fliegt weiter und komplexer und es wird dementsprechend auch schwieriger zu erfassen.
00:01:51: also muss sich nicht nur die Erfassungsmethodik mitentwickeln sondern auch die Abwehr-Methodik und das ist genau das was wir am Ende des Tages hier heute wieder präsentieren im zweiten Jahr auf der Dornwäsche.
00:02:02: Wie reagiert ihr auf diese veränderte Situation?
00:02:05: Wir haben das große Glück, dass unsere Systeme so modular gebaut sind.
00:02:09: Dass sich quasi wie bei einem Lego-Baustein einen einzelnen Baustein ändern kann und so auf die Neuerung der Drohne auch reagieren kann.
00:02:16: Und das Ganze in Echtzeit mit sehr kurzen Entwicklungszeiten.
00:02:21: sprechen wir von Tagen manchmal sogar nur von Stunden oder gar über Nacht.
00:02:25: Ihr habt hier das größte Fahrzeug stehen?
00:02:29: Wie ist es so dahingucken zu sein?
00:02:31: Auf die Größe kommt es manchmal doch an.
00:02:33: Das geht eben darum, an diesem Fahrzeug möglichst viele Sensoren und Effektoren gemeinsam einzubinden und zum Einsatz zu bringen.
00:02:41: Der Hingukosein ist einerseits natürlich schön, andererseits ist es für mich aber wichtig dieses Einsatz-Szenario zu demonstrieren, alles auf einem mobilen Plattform vereint betreiben zu können und das Ganze auch während der Fahrt.
00:02:54: Dass der Schutz von mobilen Kräften in Zukunft ja umso wichtiger.
00:02:59: Da gehört es natürlich auch dazu, mit einem Fahrzeug diese mobilen Kräfte begleiten zu können.
00:03:05: Ich bin hier mit Iris Zöchbauer Chief of Staff bei Perivalon Technologies die zum ersten Mal diese Konferenz besucht.
00:03:13: Was sind so die ersten Eindrücke?
00:03:15: Es ist sehr spannend, sehr viel Momentum hier, sehr viele spannende Aussteller, die vielleicht für uns auch interessant sind in Richtung Partnerschaften Spannend zu hören das Ministerium für Landesverteidigung, Kooperationen mit Startups sucht.
00:03:33: Das ist genau das was wir auch erreichen wollen Technologie reinbringen in Teil der Diskussion und Teil der Lösung zu sein Und ich glaube dass sind sehr viele gute Kontakte zum Vernetzen hier.
00:03:43: Was bietet ihr an?
00:03:44: Und was erwartet ihr euch hier?
00:03:46: Wir bauen ein europaweites Netzwerk auf als ein Sensornetzwerk Mit dem wir sowohl Tonendetektionen machen können als auch GPS Störsignale dedektieren können und auch atmosphärische Datenmessungen machen, also Wetter.
00:04:03: Es kann interessant sein für alle möglichen Drohneinsätze, für verschiedene operative Lösungen im militärischen Bereich.
00:04:12: Warum gibt so etwas nicht schon längst?
00:04:14: Ich glaube bisher war es kostentechnisch einfach nicht machbar.
00:04:18: mit dem Einsatz mittlerweile die Technologie soweit das man aus skalieren kann mit einem vernünftigen Investment.
00:04:25: Vielen Dank.
00:04:28: Ich bin hier jetzt am Boot von Raphael und ich bin hier mit Egal Chalemski, Corporate Regional Director für ein paar europäische Länder.
00:04:37: Egal, könnt ihr euch bitte introduce yourselves?
00:04:40: Guten Morgen und vielen Dank für die Einrichtung!
00:04:43: Wir sind glücklich in diesem Doronovation-Event zu parteizieren – vor der ersten Zeit eigentlich.
00:04:49: Mein Name ist Egal Khalemski.
00:04:54: Die Aktivität der Raphael.
00:04:56: Austria ist eines davon.
00:04:57: Unsere größte Aufgabe ist, die bestmöglichen Lösungen für die Requirements und Systeme, die für den Austrian MOD relevant sind.
00:05:11: Welche Systeme sind relevant für die Austrian MOD?
00:05:14: Es gibt mehrere Requirementen, in denen currently die MOD und in den Städten der verschiedenen Prozesse für die Hauptaktivitäten.
00:05:30: Eines davon ist das COUNTERY OES, denn es ist heute eine von den höchsten Topiken im Welt.
00:05:38: Der andere ist natürlich die Erdeffenssolutionen, weil wir sehen, welche Erdeffensteilungen weltweit sind.
00:05:43: Und ich bin sicher, dass Austria eine der Länder ist, die sich aktuell verabschiedet und evaluiert.
00:05:53: und seit Raphael ist er ein größter Supplierer der Öl-Defense Systeme.
00:05:58: Wir sind in der Promotion von unseren Systemen hier für Austria konzentriert.
00:06:05: Es gibt einige andere Aktivitäten, die Airborne-Systeme für das neue Aircraft beobachten werden, mit dem MOD-TreeFourSix, das jetzt eine unabhängige Programme mit den Italienern ist.
00:06:16: Und hoffentlich werden wir in verschiedenen Programmen involviert sein!
00:06:21: Was sind die Innovationen, die hier vorhin nicht in Österreich waren?
00:06:27: Das ist eine sehr interessante Frage.
00:06:28: Ich denke, dass hier niemand von den Systemen vorher in Austria gesehen wurde.
00:06:34: Allerdings ist alles neu.
00:06:36: Für das erste Mal zeigen wir unsere integrierte low-tier Erdefense-Solution, z.B.
00:06:45: die Counter-UAS Produkte.
00:06:48: Und wir können von der Nutzung des Iron-Dome, für solche Fälle, das weltweit die weltweite Öl-Defense-Systeme verwendet ist.
00:07:01: Sie operiert schon seit fifteen Jahren in Israel und hat viele Interseptionen und eine sehr gute Performance.
00:07:10: Alles durch die neuen Laser-Faktoren, die wir haben und die wir eröffnen.
00:07:17: Wir haben hier die Lichtkonfiguration der IRON-Beam, die wir genannt haben.
00:07:25: Und Drone gegen Drone, das braucht und hat die Möglichkeit zu veröffentlichen mit verschiedenen Targeten.
00:07:36: Die neue Technologie ist sehr hoch implementiert von AI-autonomischen Operationen.
00:07:44: Das ist eine kurze Konferenz, mit nur einem Tag.
00:07:58: Sie sind hier mehrere Stunden lang.
00:08:02: Was sind Ihre ersten Impressionen?
00:08:06: Ich muss sagen, dass ich für die bessere Überraschung erhebt habe.
00:08:10: since this is our first time, and Austria has just entered the defence market as far I know.
00:08:20: And I think seeing the amount of audience and the amount companies presenting here puts Austria strongly on the map for defence activities in Europe.
00:08:40: Interessant konzentrativen Events, das ist sehr effizient.
00:08:46: Denn alle Senioren sind hier, die Industrie sind hier und die Entscheidungen sind hier.
00:08:50: Eine sehr interessante Konferenz, eine sehr interessante Lektion.
00:08:53: Ich denke, es ist ein sehr wichtiges Event für Austria und für die neighboringen Länder, mit dem in mindestens der Defensivität einen konstanzivolvenen Feld von Operationen.
00:09:21: Ich bin weiterhin in der Messehalle und am Stand von Rheinmetall Air Defense.
00:09:26: Mir gegenüber steht wieder Matthias Team, herzlich willkommen!
00:09:30: Guten Tag.
00:09:30: schön wieder hier zu sein.
00:09:32: Ja, Sie haben zuletzt gesprochen von der Renaissance der Kanonen basierten Flugabwehr und das bieten sie ja auch hier an.
00:09:40: Wir sind heute hier am Hauptstand, präsentieren wir unsere neue Volvagan-Dreißig, haben aber auch in der großen Halle den Skyranger Dreißig auf dem Bandur Sechs mal sechs.
00:09:52: Aber wir möchten einfach zeigen wie wichtig es ist dass man neben dem Sensor mixt in eine Derektion vor allem den Effektormix hat.
00:10:02: Und wir haben unser C-Zweiführungssystem SkyMaster mit dabei, wo wir eben in der Lage sind all diese verschiedenen Sensoren zu integrieren aber ganz wichtig auch die Effektoren.
00:10:13: Mit unserem SkySpotter System das wir heute hier präsentieren, sind wir in derlage von nicht letalen Wirkmitteln wie einem gerichteten Jammer übertragbare Jammer bis hin zur nächsten Eskalationsstufe Interceptor-Dronen und dann schlussendlich ganz klar auch hin zu einem Hard-Kill-Effekt der die dreißig Millimeter Kanone.
00:10:35: Und wenn man bei uns an den Blick in die Decke wirft, dann sieht man verschiedene Dronen.
00:10:40: Wir möchten darstellen wie so das tägliche Bedrohungspult in der Ukraine, leider Gottes aussieht.
00:10:47: Wir sehen Nachbildungen von einer Shahid-Drohne also das typische Zielspektrum aber eben auch Drohne mit einer Glasfaserkabel im Anschluss dass wir einfach zeigen wollen wir brauchen die Verbindung zwischen elektronischen Störmaßnahmen und natürlich einem Hard-Kill-Effektor um diese Bedrohnung her zu werden.
00:11:05: wird es jetzt im Markt schon wahrgenommen oder angenommen?
00:11:09: Ja, absolut.
00:11:10: Das sehen wir ganz klar.
00:11:11: Darum hören immer wieder.
00:11:13: Wir sprechen von einer sogenannten Renaissance der bodengebundenen Luftabwehr und speziell im Hinblick auf die kanonenbasierte Flugabwehr.
00:11:22: Ich bin hier am Stand mit Martin Rudolf, Director Business Development bei Stark Defense.
00:11:28: Du bist zum zweiten Mal hier nach dem ersten Auftritt in September.
00:11:34: Warum seid ihr wiedergekommen?
00:11:36: Hallo zusammen, mein Name ist Martin Rudolf.
00:11:38: Ich freue mich sehr heute wieder hier zu sein.
00:11:41: Warum sind wir wieder her?
00:11:42: Letztes Jahr die Veranstaltung war super erfolgreich!
00:11:44: Wir haben tolle Menschen kennengelernt und uns austauschen können.
00:11:48: Und dieses Jahr wurde ja angekündigt dass die Veranstalting sogar noch größer wird mit einer super Auftakt-Veranstaltung gestern Abend und das hat uns natürlich animiert und motiviert wieder hierzu sein und wir freuen uns dabei zu sein dieses Jahr auf der Tronvation in Defence.
00:12:02: Neben uns steht die Leutering Ammunition Wirtus, wie hat sich das Interesse an dem Produkt verändert in den letzten Monaten?
00:12:11: Ja ich glaube wenn es um das Leutschungen Munition Thema geht dann kann man in den Medien und in der öffentlichen Debatte durchaus feststellen dass das Thema sehr relevant geworden ist.
00:12:24: Es geht um autonome Systeme, es geht darum diese Systeme zu vernetzen die Zeit zwischen Sensor also der Aufklärung von Zielen und dem Wirken in diese Ziele eben zu verringern Und das ist eben mit den leuteren Munitionssystemen möglich.
00:12:39: Ich glaube, deshalb ist die Relevanz höher denn je und es ist ein sehr großes Innovationsfeld, dem glaube ich auch viele Kunden, viele Streitkräfte sehr offen gegenüberstehen und in hohes Interesse wird hier auf jeden Fall gebackt.
00:12:53: Welche Leute möchtest du hier treffen, die du noch nicht getroffen hast?
00:12:57: Wir sind offen für Kooperation.
00:12:58: Wir möchten natürlich mit dem Bundesheer in Verbindung treten, wir möchten mit den Streitkräften uns austauschen und Feedback sammeln.
00:13:05: Wir möchte uns aber genauso mit der Industrie vernetzen, neue Partner finden, Kooperationen – wir sind sehr, sehr offen für alles!
00:13:11: Und freuen uns auf jüdweige Gespräche hier vor Ort auf der Dronevation.
00:13:15: Super Veranstaltung!
00:13:17: Danke!
00:13:17: Vielen Dank, schönen Tag noch!
00:13:20: Herr General Leuchten und Vodoseck, Halbzeit bei der Dronvation Defense?
00:13:24: Was sind Ihre Eindrücke?
00:13:26: Meine Eindrücke sind, dass es sich bezahlt macht solche Veranstaltungen geschehen zu lassen.
00:13:34: Mein Eindruck ist das enorm viel Wirtschaft, Industrie, Government und Forschung hier ist.
00:13:41: Mein eindruck ist die Vernetzung der Vergnüpfungen zwischen den drei Elementen – Government, Industie, Wirtschaft und Forschungs – ausgezeichnet funktioniert Und mein Eindruck ist, dass es ein voller Volk ist.
00:13:55: Eine Verdoppelung dessen was wir letztes Jahr gesehen haben und Gratulation an Jürgen Zacharias und sein Team das wieder als private Initiative gelanscht tatsächlich in einem derartigen Umfang in Österreich stattfinden kann.
00:14:08: Internationale Kooperation ist auch ein Thema – Was ist Ihr Beitrag dabei?
00:14:13: Internationale Kooperation ist ein wesentliches Thema.
00:14:16: Zum heutigen Tag sind wir mit etwa sechzig Nationen international in Verbindung, in Kooperationsverbindungen im unterschiedlichen Ebenen, sei es ob wir Servicebetrieben Beschaffung vornehmen Simulation gemeinsam betreiben aber auch gemeinsame Überlegungen anstellen wie wir die Zukunft der Streitkräfte und die Fähigheitsentwicklung gestalten können.
00:14:39: Und wann ich mein Rüstungschef mich Besucht oder ich einen Rüstungschef besuche, ist Industrie und Wirtschaft.
00:14:46: Und die Stärkung der Technologiebasis im eurotransatlantischen Kontext jedenfalls ein Thema.
00:14:51: Solche Veranstaltungen solche Plattformen wie heute geben uns auch hier die Möglichkeit.
00:14:56: Ich habe die Rüstungchefs von siebenundzwanzig Nationen eingeladen.
00:15:00: Sie sind teilweise hier und haben aber teilweise ihre Vertreter geschickt so dass wir letztlich auch was diese Veranstaltung betrifft uns gemeinsam vernetzen können und Kooperation fördern können.
00:15:10: Wir bearbeiten Zehntausende Beschaffungsvorgänge pro Jahr.
00:15:14: Was können denn große Unternehmen von Ihnen und Ihren Prozessen lernen?
00:15:19: Ich glaube, dass wir bei diesen fünfzehntausend Beschaffung vorgängen plus die wir jedes Jahr abwickeln enorm leistungsfähig sind.
00:15:28: Wir haben lange Beschaffungsform, kurze Beschaffung vorhanden.
00:15:30: wir haben etwa vierzig bis vormundvierzig Prozedur nach denen wir abarbeiten.
00:15:36: was man von uns lernen kann ist dass wir extrem stabil sind im Handeln das wir extrem komplein sind im handeln und dass versuchen so schnell wie möglich Fähigkeiten an den Soldaten zu bringen.
00:15:49: Und was man von uns lernen kann, ist Effektivität und Effizienz.
00:15:52: Ich glaube mit meinem Team, mit einem Team von etwa fünfhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir nicht nur in der Lage zu beschaffen sondern Systeme zu beschreiben, Systemen über den Lebenslaufzyklus zu verfolgen, Systeme zum Modifizieren und Systeme zur Verwertung.
00:16:07: Das ist sozusagen ein Package das eingepackt ist im Rechtsrahmen sehr stabil in Österreich abgebildet ist und an dem wir mit den Frauen- und Fachmähnen im nationalen Kontext arbeiten, um sie noch zu verbessern und Leistungsfähiger zu machen.
00:16:23: Vielen Dank!
00:16:27: Sie sitzen direkt vor einem Modell
00:16:35: der
00:16:38: F-Modeller, und ihr seid mehr engagiert in Österreich.
00:16:44: Warum?
00:16:45: Ja, wir sind hier mit den F-modellen, es ist ein fifth generation Fighter.
00:16:50: Es gibt zwanzig Landwirte, die schon selektiert
00:16:54: wurden
00:16:54: oder die F-modelle, wobei diese zwanzigaunderteinhalb von ihnen sind europäische Landwirten, Wir sind vorgesehen, dass es in dieser Region ca.
00:17:09: seven hundred F-Thirty-Fives gibt.
00:17:13: Und wir verstehen, dass Austria die Eurofighterfliege verabschiedet haben und wir denken, dass der F- Thirty-Five eine gute Transition ist als ein fünftes Generationenfighter für den Austrian Air Force.
00:17:27: Wir sind nicht nur die F-ThirtyFive, aber wir sprechen auch über wie Mandat und Unmanned Fighters in der Zukunft arbeiten werden.
00:17:38: Und wir sehen es nicht als A oder B, sondern als Komplimentarier von F-thirtyFIVE und unmanned Plattformen.
00:17:48: Die F-THirtyFives hat eine Sensorfusion, das alles zusammen mit einer Kollaboration funktioniert und wir sehen einen CCA, so wie der Modell hier called Vectus.
00:17:58: Wir arbeiten gemeinsam, siebenlos, um Informationen zu verabschieden und das Sensor-Fusion zu verbinden.
00:18:08: Die Daten zwischen Mann- und Unmann-Fighters können seienlos sein.
00:18:15: Wir sehen die F- Thirty-Five als den zentralen Node des
00:18:19: Skis, der
00:18:20: auch Informationen zu anderen und unmannigen Fightern gibt, aber auch zur Operation Zentrum und Grundbasis.
00:18:29: Wie
00:18:30: wird die Rolle der Pilotung dann transformiert?
00:18:35: Die F-Version hat eine Sensorfusion, die ich übernimmt habe.
00:18:48: In den vierten Generationen sind die Piloten viel höher.
00:18:54: Jede Sensor ist in einem Silo geopert.
00:19:00: Bei der fünften Generation F-version werden alle
00:19:03: die Sensoren zusammengeführt.
00:19:05: Wenn wir hier die Vectis sehen, ist das Unmanned Variant.
00:19:09: Wenn Sie sagen können, was da sein wird...
00:19:14: So, die Vektus, wie gesagt, es kann ein zusätzlicher Sensor sein.
00:19:19: Du kannst sehen, dass die Vectus eine sehr hochabsorbernde Plattform hat und auch internale Wettbewerbs-Karage ist.
00:19:27: Aber sie können aber auch als zusätzliches Sensor beherrschen.
00:19:34: Sie können in einem verdammten Umfeld gehen dass die F-Vectors noch das zentrale Node sind.
00:19:41: Es ist fast wie ein Coach auf der Soccer-Pitch, und dann haben Sie eine Menge Vektus da.
00:19:47: Und es kann sich über die Air-to-Air-Mission, der Ground-Missions- oder der Elektronikattack expandieren und so weiter.
00:19:54: Auf dem langen Rennen, wenn es in den europäischen Aerospace gibt oder sogar mehr, wie viele Vectors wir erwarten können?
00:20:04: Das ist eine gute Frage!
00:20:05: Ich denke, das ist etwas, was wir in Zukunft anschauen.
00:20:09: Siebenhundert F-Thirty-Fives in Europa sind schon eine große Erleichterung.
00:20:16: Wir bauen ein Hundert und Fifty-Six Airplanes per Jahr, das ist fünfmal mehr als jede andere vierte Generation oder Kompetitor.
00:20:26: Mit siebenhundert F-thirty-fives kann man einen großen Teil der CCA auch zusammenarbeiten.
00:20:38: Digital Battle Space Picture für alle Europas.
00:20:42: Was sind die Diskussionen, die Sie hier haben?
00:20:47: Primärlich hier sind wir auf der fünften Generation, die F-XV, die Kapazitäten, wie die fünfte Generation Kapazität.
00:20:55: Wie die Internal Weapons Carriage, die Advanced Sensors, die Konnektivität und Interoppabilität.
00:21:03: Und wie es nicht nur ein Fighter ist, sondern auch eine C-II-Platform kann.
00:21:10: Die Advanced Sensoren und die F-Vertilienstelle.
00:21:14: Es kann in einem vertrautigen Umfeld gehen, es sieht viel aus und man kann diese Information von einer Fighter zu einer anderen zunehmend prozentieren.
00:21:23: Und dann können sie auch ein paar dieser Informationen prozentiert werden um AirDefense und so weiter.
00:21:30: Damit haben Sie diesen großen Battelspazier.
00:21:34: Wir wollen auch darüber reden wie wir sehen... CCA-Rolls und Mann- und Unmannfighters in die Zukunft.
00:21:43: Denn wir sehen es nicht als Mann oder Unmenn, sondern mehr Mann-und-Unmann-Fighter zusammenzuarbeiten.
00:21:55: Vielen Dank!
00:22:11: Laufend Neuigkeiten bekommen Sie über unseren Newsletter, Feldpost auf unsere Social-Media Kanälen und natürlich auf unserem Online-Portal.
00:22:20: Tauchen sie jetzt ein in unsere Welt unter militäraktuell.at.
00:22:27: Jetzt bin ich hier am Stand von Arma Swiss und spreche mit Thomas Rothacher erstmals einen Schweizer Gruppenstand hier.
00:22:36: Wie sind Ihre Erfahrungen aus den ersten Stunden?
00:22:39: Ja, ich bin sehr beeindruckt was wir hier alles erleben dürfen.
00:22:43: Was wir alles sehen und wie hoch die Kompetenz eigentlich bei nahe allen Besuchen ist.
00:22:50: Jetzt gibt es hier eine Reihe Schweizer Unternehmen, die sich präsentieren von Fertigung bis zu richtigen Drohnenmodellen sehe ich.
00:22:59: Was werden denn so ihre zwei Highlights?
00:23:01: Wo sie denken, die könnten für Österreich besonders interessant sein.
00:23:06: Zwei Highlights würde ich aus der Dronentechnologie sehr Technologies und TÜVUR Aerospace nennen, die beide ganz unterschiedliche Drohnentypen herstellen.
00:23:19: Und produzieren.
00:23:20: ja.
00:23:22: Für mich immer wieder spannend ist die Firma Sensei.
00:23:25: Das ist eine Firma, die sich mit Simulationen und künstlicher Intelligenz befasst.
00:23:31: Jetzt ist die Schweiz ja selbst im Beschaffungsvorgängen?
00:23:35: Fast Drohnen angeht involviert, können Sie uns da ein bisschen mitnehmen, womit sie sich gerade beschäftigen?
00:23:42: Also man muss natürlich etwas unterscheiden von welchen Drohne wir sprechen.
00:23:46: Über die ganz große sind wir ja immer in der Presse.
00:23:49: ich glaube die lasse ich etwas weg.
00:23:51: und wir haben dann in kleineren Drohnensysteme also Mini-und Mikrosysteme Da beschäftigen wir uns jetzt mit der Task Force Drohne, das heißt welche Möglichkeiten haben wir in der Schweiz selber um gewisse Dinge herzustellen oder herstellen zu lassen?
00:24:07: und ebenfalls sind wir jetzt daran die Streitkräfte mit verschiedenen oder unterschiedlichen Drohnen auszurüsten damit sie etwas vielfältiger trainieren können.
00:24:19: Was glauben Sie können österreichische Unternehmen hier beitragen?
00:24:22: Ich bin überzeugt, dass es nur gemeinsam funktionieren wird.
00:24:27: Dass die Stärken, die Sie in der österreichischen Industrie haben, dann gemeinsam mit den Schweizer oder Schweizer Industriepartnern durchaus positiv genutzt werden können, weil wir ja auch ein ähnliches Drohnen-Anforderungsumfeld haben.
00:24:44: Jetzt sind wir am Stand von Quantum Systems.
00:24:47: Mir gegenüber sitzt Thomas Haber, Director Programms & Product bei Quantum Systems.
00:24:52: – herzlich willkommen!
00:24:54: Hallo, was gibt es denn hier?
00:24:55: ein neues Amtstand?
00:24:56: Ihr wart ja schon im September mit dabei.
00:25:00: Genau also wir haben in Prinzip unsere Family of Systems mitgebracht einmal aus dem Bereich Luft das wir natürlich dies auch dabei haben ist sozusagen unser Ground Fahrzeuge.
00:25:10: Wir haben einen unbemannten System, ein UGV im Angebot.
00:25:14: Was wir mit präsentieren und wir haben auch einen Ausblick dabei was wir alles eben Seebereich präsendieren werden noch laufe des Jahres und was zentral hier am Messestand präsentiert wird, ist unsere Software Mosaic die all unsere Domäne miteinander vereint.
00:25:30: Und diese interoperabel untereinander vernetzt und es erlaubt eine Missionsplanung, Missionssteuerung, Domänenübergreifen durchzuführen.
00:25:39: Kommen heute andere Fragen als im September?
00:25:43: Aus unserer Sicht ja!
00:25:45: Ich glaube eine Frage, die zentrale ist ist die Frage, wie kann ich eigentlich legacy Systeme, die ich heute schon an Bord habe oder Systeme durch andere Hersteller kaufe mit in ein Gesamtsystem einbinden?
00:25:58: Und das ist genau das, was Quantum Systems hier mit Musse-UXS präsentieren möchte.
00:26:02: Wir haben ein System dabei, eine Software, eine CII-Plattform für unbemahnte Systeme die in der Lage ist durch offene Schnittstellen Drittsysteme einzubinden und diese mit Aufgaben zu versehen und diese in einer gesamtdurchgehenden Missionsplanung zu berücksichtigen.
00:26:19: Also eine Art Management-System für Drohnenflotten.
00:26:22: Korrekt, also wir sind gleichzeitig die Plattformen, die sozusagen das Management einer Drohnen flotte aber auch anderer unbemannten Systeme erlaubt.
00:26:29: Sei es irgendwas im UGV-Bereich oder Fliegen des Fahrendes.
00:26:33: Das spielt für uns da keine Rolle.
00:26:35: Wir können auch Sensoren einbinden wie stationär sind oder Radare und diese miteinander fusionieren zu lassen um die Ableitungen dann an unsere Produkte weiterzugeben oder die der Third Party.
00:26:49: Wie sind heute die bisherigen Erfahrungen mit den Gästen?
00:26:52: Die sind sehr, sehr positiv.
00:26:53: Wir führen sehr viele richtungsweisen Gespräche.
00:26:56: Wir haben hier auch unsere größte Klasse an UAV dabei den RELIND der natürlich zehn Stunden Flugzeit hat und wie toll fähig ist und von der Hardware-Architektur auch dem Vektor ähnelt, der hier schon im September präsentiert wurde.
00:27:12: Und wir kriegen einfach ein sehr positives Feedback was die Modularität angeht sowohl auf der Hardwareschektorebene als auch auf der Software-Architekturebene, weil es natürlich wichtig ist dass die Systeme im Einsatz auch handhabbar sind und auch unter Druckstress schnell zusammengebaut werden können.
00:27:30: Und über ein System was eine intuitive Oberfläche hat auch gesteuert werden kann.
00:27:37: Hier bei mir steht nun die nächste Speakerin Ulrike Franke, European Council on Foreign Relations und eine wunderbare Podcasterin mit Sicherheitshalber den ich sehr bewundere.
00:27:48: Herzlich willkommen in Wien!
00:27:50: Danke für die Einladung.
00:27:51: Ja, Frau Franke.
00:27:52: Eine Frage die ich mir immer wieder stelle wenn Sie in Österreich auftreten was Sie immer wieder machen?
00:27:58: Was ist denn da der Unterschied im Vergleich zu Veranstaltungen in Deutschland?
00:28:02: Ich glaube der Hauptunterschied ist das Thema Neutralität weil es eben immer kommt und Es ist ein bisschen witzig.
00:28:07: aber ich habe tatsächlich manchmal den Eindruck ich werde auch deswegen nach Österreich eingeladen weil ich schon mal vorsichtig, aber doch die Neutralität kritisiere und sage dass es innerhalb der EU halt schon problematisch ist.
00:28:19: Und mir scheint immer das auf der einen Seite man diese Position in der österreichischen Debatte auch gerne haben will.
00:28:25: Auf der anderen Seite habe ich auch den Eindruck, ich gehe da nach Hause und dann passiert dann eben auch nichts weiter mit dieser Diskussion.
00:28:31: Also genau das Neutralitätsthema ist glaube ich so das Wichtigste.
00:28:35: Ansonsten muss ich schon sagen dass ich auch in den österreichischen Debatten soweit ich sie denn mitbekomme den Eindruck habe dass wie in Deutschland sich eben doch auch einiges tut also Zeitenwände ob man es jetzt zu nennen will oder nicht aber so das größte Republikum um die Fachkreise da merkt man schon dass ja diese ganze Sicherheits thematik deutlich mehr gutiert wird.
00:28:54: Apropos etwas mitnehmen, was ist denn so das Thema oder der Aspekt von dem Sie denken dass nach so Sicherheitsveranstaltungen oft zu kurz kommt?
00:29:06: Ich könnte das gar nicht so generalisieren, ich finde es sehr schwierig.
00:29:08: Also was hier sicherlich ein Thema ist wo ich allen empfehlen würde drauf zu gucken ist die ganze Frage der Drohnenabwehr und gerade auch neue Arten der Drohnabwehr also Energiewaffen.
00:29:18: solche Elemente finde ich sehr spannend.
00:29:20: da halte ich so einen Auge darauf.
00:29:21: aber es tut sich grade so viel und ja ich weiß natürlich auch nicht was die anderen Leute immer mitnehmen.
00:29:25: so wenn ich glaube es ist nicht so zu vergemeinern zu sagen dass irgendwas komplett übersehen wird vor allem deswegen weil eben schon diese ganzen Sicherheitsmilität eben doch deutlich stärker jetzt diskutiert werden als noch vor ja vierenhalb fünf oder in zehn Jahren.
00:29:41: Bevor Sie gleich auf die Bühne gehen, was ist denn der erste Eindruck den sie von der Veranstaltung schon wiedergeben können?
00:29:48: Ich finde es super spannend!
00:29:50: Super gut, wie wir gleichzeitig die Vorträge auf der Bühne haben und die ganzen Aussteller im Raum.
00:29:55: Und meine größte Herausforderung ist ehrlich gesagt, wie ich es schaffe gleichzeitig in Publikum auf der Veranstaltung der großen Bühnen zu sitzen und mit all den Drohnenherstellern hier zu reden.
00:30:05: Das ist so das was ich in den nächsten Stunden versuchen werde wenn ich mit meinem eigenen Talk fertig bin.
00:30:09: Vielen Dank und alles Gute auf der bühne!
00:30:11: Sehr gerne.
00:30:13: Kurz nach einem Nachmittagspanel spreche ich jetzt mit Sonja Lindsgesieder von der Wirtschaftskammer Österreich, die gerade moderiert hat.
00:30:21: Wie waren so deine Eindrücke?
00:30:24: Das war ein super spannendes Panel!
00:30:26: Da ging es um Start-ups im Drohnenbereich und wie ich schon im Panel sagte, den Start-up sind die Fansbereich, Drohnebereich waren für einigen Jahren unvorstellbar.
00:30:34: und dass wir jetzt sie auf dem Podium haben und eine Erfolgsgeschichte schreiben können, das ist schon beeindruckend.
00:30:40: Es war ja international orientiert.
00:30:43: Deine Gesprächsrunde, was ist die Zentralerkennung?
00:30:47: Wir hatten einen Schweizer Teilnehmer bei uns dabei.
00:30:49: Die Zentralerkenntnis ist der Schweiz geht es eigentlich ähnlich wie uns.
00:30:53: Die Probleme sind ein bisschen die gleichen.
00:30:54: das, weil wir auf das, dass man alle gut kennen wenn's von der Entwicklung dann zur Beschaffung geht diese Herausforderung stellt sich uns beiden Das heißt dann die öffentliche Hand als im Inland als erster Abnehmer Erster Abnehmer, ja da muss gar keine große Stückzahl sein.
00:31:10: Wichtig ist der Referenzkunde.
00:31:11: wenn ein Unternehmer noch mal sagen kann das heimische Bundesheer hat beschafft dann hilft es einfach enorm.
00:31:17: Was sind sonst so deine Eindrücke die du hier bei deinem ersten Besuch auf der Konferenz wahrnimmst?
00:31:23: Die ist riesig, diese Konferenz!
00:31:25: Ich habe es im Vorfeld gehört.
00:31:26: Sie war schon ausverkauft und groß aber der persönliche Eindruck ist dann doch noch einmal ein anderer.
00:31:32: Alle namhaften Unternehmern im Brunnenbereich sind da super spannende Gespräche.
00:31:36: also ich bin sehr beeindruckt.
00:31:39: Christian Wehrschütze er war schon beim ersten John Washington Defense Symposium in Wien und ich möchte fragen was ist heute anders für dich?
00:31:48: Also mir ist bewusster geworden natürlich die ukrainische Teilnahme Und diesen ukrainischen Teil nehmen wir dort mit den Drohnen.
00:31:56: Den kenne ich aus dem praktischen Erleben vor ein paar Tagen, wie wir in Grammators gedreht haben und wie die arbeiten.
00:32:05: Wirklich vom Einsatz der Drohne über die Entstandhaltung bis zur Produktion – die haben eine Werkstätte noch besser!
00:32:12: Also ich habe auch in diesem Jahr leidvoll oder nicht leid voll ganz andere persönliche Erfahrungen mit Drohnern.
00:32:21: gesammelt und vermisst das Bewusstsein noch größer geworden.
00:32:26: Wie umfassend Dronen eigentlich das zivile Leben genauso verändern wie das Militärische?
00:32:33: Was glaubst du, wo sollten wir in Zukunft mehr hinschauen?
00:32:37: bei Drohnen?
00:32:39: Also erstens auf alles was künstliche Intelligenz betrifft – auf alles, was die Frage betrifgt auch der Länge, der Flugdauer.
00:32:51: Und zwar deswegen, weil mit der künstlichen Intelligenz und mit dem Starlink kann heute im Basile auf der Dijkern ein Drohnen-Belot sitzen, der in Moskau – also nur die Dimensionen zu zeigen beispielsweise.
00:33:07: Und der Punkt ist aber ich muss ja die Drohne dort hinbringen!
00:33:10: Also die Frage, welche Flugdauer, Flugkapazitäten und die Batterien müssen gesteuert werden?
00:33:17: Gerade auch im Beispiel Terrorismusbekämpfung sind das wichtige Punkte.
00:33:22: Und was ich auch glaube, wo es sehr wichtig ist, ist nur eine stärkere Bewusstseinsbildung, dass der die Gemessen nicht verleiht ihnen diese gerne Militärbeschäftigen sondern dass das aus Sicherheit die gesamte Bevölkerung betrifft.
00:33:36: Mir fällt auf, dass viel mehr über Boden gestützte Systeme gesprochen wird.
00:33:41: Ist das auch in der Ukraine die große Revolution?
00:33:44: Naja es ist so, dass man ursprünglich ja mit dem Dronanbegriff verbunden hat was fliegt oder dann waren's die Wassertronen.
00:33:53: Angesichts der Tatsache, dass du ein dertransparentes Gefechtsfeld hast, ist das natürlich so... dass du immer mehr Dronen brauchst, die fahren, teilweise autonomen fahren um auch Lebensmittel hinzubringern.
00:34:09: Verwundete zurückzuholen und andere Sachen zu transportieren wenn ich das nicht mit Dronan machen kann zum Schiessen.
00:34:17: Daher sind derartige Dronangestützte Landsysteme auf der den Ketten vorziehen natürlich immer wichtiger.
00:34:23: Vielen Dank!
00:34:27: Hier bei mir ist nun Alexander Lis von Steyr Arms, der auch schon im September bei der ersten Dronevation mit dabei war.
00:34:34: Lieber Alexander was ist denn heute dein Eindruck im Vergleich zum ersten Mal in September?
00:34:40: Also ich finde die Veranstaltung ist viel größer.
00:34:45: es ist wirklich sehr beeindruckend was sich seit der ersten Veranstaltung dir damals eigentlich als Testballon gestartet hat und obwohl es ein Testballon war schon so erfolgreich, wie sich das weiterentwickelt hat.
00:34:57: Und wenn man sich die Anzahl der Ausstädler aber auch die Anzahlen der Gäste des Hueshuda Österreichischen Verteidigungswirtschafts, also ich glaube sie ist eine sehr erfolgreiche Veranstaltung mit einer sehr tolle Anerkennung für Militäraktuell was da auf die Füße gestellt wurde Wenn man sich nun die Standortbedingungen anseht in Österreich hier Bei Steuermanns macht ja nichts mit und zu Drohnen, aber ihr seid von einer ähnlichen Regulierung betroffen.
00:35:23: Was wird er denn anliegen?
00:35:25: Aus meiner Sicht gibt es in Österreich momentan zwei Welten.
00:35:28: die eine Welt ist die innovative Wirtschaft Die Möchte, die sich zu Glastern zusammenschlägt, die innovativ ist uns die agiert Und die andere Welt ist die Exportkontrolle in Österreich.
00:35:41: Das heißt, diese politische Situation, die wir haben, die es defensefirmen sehr schwer macht an dieser Renaissance der Defensewirtschaft in Europa hier teilzuhaben aufgrund der Restriktionen im Export, die uns auch als Steuermann aber auch andere Firmen massiv treffen und auch massiv einschränken.
00:35:59: Was sind jetzt eure Pläne auf der Innovationsseite aktuell?
00:36:04: Wir haben schon im Feuer damit begonnen, wir haben zwei neue Pistolenmodelle auf den Markt gebracht.
00:36:11: Wir haben heuer ein neues Jagdgewehr auf dem Markt gebracht und ich darf noch nicht darüber reden aber man darf sich auf eine Überraschung später im Jahr freuen.
00:36:23: Jetzt habe ich vor dem Mikrofon Oberst Markus Reisner wieder mal Kino-Speaker hier und gegen Ende des Tages frage ich nach einer kurzen Bilanz wie war der Tag für dich heute?
00:36:35: Ja, sehr interessant.
00:36:36: Weil natürlich die Vorträge schon absolut bereichern sind und weil man natürlich auch hier die Möglichkeit hat direkt mit zum Beispiel Ausstellern zu sprechen über unterschiedliche spezielle Fragen, die dann relevant sind.
00:36:46: was in der Entwicklung des Krieges betrifft und damit habe ich den heutigen Tag als Gewinn empfunden Und gibt es aus deiner Sicht ein Thema das mehr Platz brauchen würde auf Veranstaltungen wie dieser?
00:36:57: Ja, aus meiner Sicht kann heutzutage nichts mehr passieren ohne Konsole Intelligenz quasi mit hinein zu packen oder hineinzudenken Und zwar muss das als Meinerzicht auch bei diesen Veranstaltungen der Fall sein.
00:37:06: Was bedeutet, dass man sie für den Krieg der Zukunft?
00:37:09: Welche Herausforderungen und Risiken gibt es und warum muss man sich tatsächlich mit dem Thema so nahe
00:37:13: resetzen?".
00:37:14: Dich kann ich das fragen nachdem diese Veranstaltung immer wieder von Demonstrationen begleitet wird was werden deine Botschaft an die Demonstrantinnen und Demonstrannten vor der Türe?
00:37:25: Ja, das ist eine gute Frage der Grund warum Sie demonstrieren können und dass wir in einer Liebereingesellschaft tun können.
00:37:31: Ich weiß uns gibt die dafür Sorgen, dass genau das möglich ist.
00:37:34: Liebe Hörerinnen, liebe Hörern, danke fürs Zuhören!
00:37:38: Das war's für dieses Mal von der Dronevation & Defense.
00:37:42: Ein langer Tag geht zu Ende und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Networken.
00:37:49: Wie immer bei Sicherheitsbewusst beende ich die Folge mit Stay secure and stay tuned Bis demnächst bei Sicherheitsbewusst und beim Militäraktuell im Podcast.
00:38:01: Am achtzehnten und neunzehnten November, zwanzundsechsundzwanzig gehen wir mit dem Air Defense Summit in Wien an den Start.
00:38:31: Und die nächste Drone-Ration und Defense findet am zwanzigsten Mai, zweitausendzwanziger statt!
00:38:38: Bis zum nächsten Mal und auf Wiederhören!
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